Eine Zahl, die man kennen sollte: Verschlissene Vordersitzpolster zu ersetzen, kostet mehr als eine Monatsrate für den Sentra, in dem sie stecken. Das ist das ganze Argument für Sitzbezüge für den Nissan Sentra, noch bevor wir etwas über ihr Aussehen gesagt haben.
Passform: nirgends Überraschungen
S, SV, SR: Alle Sentra haben Standard-Einzelsitze vorn mit separaten Kopfstützen, einschließlich der etwas sportlicheren Sitze des SR (die Seitenwangen sind Optik, nicht Struktur; die Universal-Passform ändert sich nicht). Ein Stretchbezug sitzt in etwa einer Minute pro Sitz. Nissans Zero-Gravity-Sitzkonstruktion steckt im Polster, das Beziehen der Außenseite ändert also nichts daran, wie sie sich anfühlen.
Wo Sentras wirklich Schaden nehmen
Vor allem beim Pendeln. Der tägliche Kaffee, die Sporttasche auf dem Beifahrersitz, Ausbleichen durch das Parken im Freien, und bei den Tausenden Sentras, die im Fahrdienst per App unterwegs sind, eine wechselnde Besetzung Fremder mit ihrem Verschütteten. Im Fahrdienst hat man Sitzbezüge vor allen anderen verstanden: Mit einer wasserdichten, maschinenwaschbaren Schicht wird die Samstagnacht nie dauerhaft. Die Wasserdichtigkeit muss aber auf Beschichtungsebene liegen, nicht auf Hoffnung aus der Sprühdose; hier der Unterschied.
Checks und Empfehlungen
Die Airbagnähte bleiben dank Stretch-Passform frei (erklärt). Farben: Ash Black und Stone Grey für puren Pragmatismus, das Creme-Blau von Indigo, wenn sich das Pendeln zehn Prozent weniger nach Pendeln anfühlen soll. Die Nissan-Kollektion hat alles, und die Ratgeber für Altima, Rogue und Frontier sind schon online, falls ein zweiter Nissan im Haushalt steht.





















