Strandteppiche kommen dem am nächsten, was man sich vorstellt, wenn man den Begriff in eine Suchleiste tippt: eine gewebte Decke, in Größe und Stil gemacht für Sand, Sonne und einen Nachmittag am Wasser. Das solltest du wissen, bevor du einen der Strandteppiche von Solara in deine Tasche packst.
1. Er ist gewebt, nicht bedruckt
Das Muster wird auf einem Jacquard-Webstuhl in den Stoff eingewebt und nicht nachträglich auf ein schlichtes Gewebe gestempelt. Gerade am Strand ist das wichtig, weil ein aufgedrucktes Design durch wiederholte Sonne und Spülungen mit Salzwasser schneller reißt und verblasst als ein gewebtes: Die Farbe ist Teil des Fadens, keine Beschichtung, die obendrauf sitzt.
2. Trockener Sand fällt ab, nasser nicht
Schüttle ihn mit zwei kräftigen Schwüngen aus, und der meiste trockene Sand fällt direkt durch das Gewebe. Nasser Sand haftet an jedem Stoff, gewebt oder nicht. Kommst du also gerade aus dem Wasser, trockne dich grob ab, bevor du dich wieder darauf setzt. Das gilt für jede Strandunterlage aus Stoff und ist keine Schwäche speziell dieses Teppichs.
3. Er ist kein Handtuch, und wir tun auch nicht so
Manche Angebote für Strandteppiche deuten unauffällig an, dass man sich damit abtrocknen kann. Kann man nicht, jedenfalls nicht gut: Das Gewebe ist dafür gemacht, den Boden abzudecken und lange zu halten, nicht dafür, Feuchtigkeit aufzusaugen. Nimm zum Abtrocknen ein richtiges Handtuch mit und nutze den Teppich für das, was er gut kann: dir einen sauberen, klar abgegrenzten Platz zum Sitzen, Essen und Ablegen deiner Sachen zu geben.
4. Sein Gewicht verhindert, dass er wegweht
Jacquard-Gewebe sind schwerer als eine dünne bedruckte Decke im Sarong-Stil, deshalb bleibt er bei einer leichten Brise besser liegen als ein dünnerer Stoff. Bei richtigem Wind bleibt er nicht an Ort und Stelle, das schafft nichts ohne Heringe, aber an einem normalen windigen Strandtag flattern seine Ecken nicht alle paar Minuten, wie es bei einem leichteren Stoff der Fall ist.
5. Er ist nicht nur für den Sand
Dieselben Eigenschaften, die am Strand funktionieren, flaches Gewebe, leicht auszuschütteln und maschinenwaschbar, machen ihn genauso nützlich auf dem Rasen für einen Nachmittag im Garten, im Park für ein Picknick oder auf einer Betonterrasse, auf der du nicht direkt auf dem Boden sitzen willst. Lass ihn die anderen elf Monate im Jahr nicht ungenutzt liegen, nur weil „Strand“ im Namen der Kollektion steht.
6. Sand und Dune sind die naheliegende Farbwahl
Wenn der Teppich optisch mit dem Strand verschmelzen soll, liegen unsere Farbvarianten Sand und Dune nah am Ton von echtem Sand, sodass Sonnencremeflecken und Fußabdrücke zwischen den Wäschen weniger auffallen als auf einem grellweißen oder schwarzen Teppich. Soll er sich lieber vom Sand abheben, statt mit ihm zu verschmelzen, sind genau dafür die kräftigeren Musteroptionen da.
Häufige Fragen
Ist er schwerer zu tragen als ein Handtuch?
Etwas, ja: Das dichtere Gewebe bringt im Vergleich zu einem Strandtuch etwas mehr Gewicht mit, aufgerollt unter einem Arm lässt er sich aber trotzdem gut tragen.
Macht es ihm etwas aus, komplett durchnässt zu werden?
Nach einer Wäsche trocknet er problemlos, aber wir würden ihn nicht stundenlang klatschnass und zusammengeknüllt in einer Tasche lassen: Wie bei jedem Stoff entsteht genau so muffiger Stockgeruch. Lass ihn auslüften, bevor du ihn wegpackst.
Gibt es einen Tragegurt oder eine Tasche dazu?
Sieh auf der aktuellen Produktseite nach: Wir wollen hier kein Zubehör versprechen, das vielleicht nicht in jeder Charge enthalten ist.
Einen vollständigen Überblick darüber, was in unserer Strandlinie Sonne, Salz und immer wieder Sand standhält, gibt unser Guide zu Stranddecken. Und wenn du überlegst, ob ein Teppich oder ein richtiges Handtuch in deine Tasche gehört, erklärt unser Vergleich Stranddecke vs. Strandtuch, warum du am besten beides mitnimmst. Shoppe die komplette Strandteppich-Kollektion vor deinem nächsten Ausflug.





















